Die Presse über das OKM-I/II

Hier eine Auswahl von Artikeln und Tests über unsere OKM-Produkte.


CD-Austria, PC-Info
Ausgabe 03/2008

"Oberliga der Raumklangaufnahmen ..." (pdf, Deutsch)
"The recording studio - in your pocket..." (pdf, English)


Stereoplay
Ausgabe 03/04

"Das Kultmikro" (pdf, Deutsch)
"smaller and more fascinating" (pdf, English)


Electronic Musician
Ausgabe Januar 2002

Ein Artikel von Karen Stackpole (Word-Datei)


Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ausgabe Di. 10. April 2001

"Guter Klang am klugen Kopf" (Word-Datei)


Keyboard
Ausgabe 11/2000

Zitat: »Aufnahmen hervorragend«!

Swedischer Artikel zum OKM Mirkrofon (Adobe-Datei)


Stereoplay
»Rang und Namen«-Liste

Soundman OKM-II Prof. Aufgenommen in die Rang und Namenliste der Stereoplay (Ausgabe 12/1992, Seite 29):

Zitat: »Besonders empfehlenswerte Ohr- und Knopflochmikrofone«


Das Dia-Magazin
Ausgabe 4/1993

Testbericht:

»Es gibt Dinge, die sind einfach zu schön, um wahr zu sein. Und es gibt Dinge, die sind zu unscheinbar, um um in ihrer wahren Größe sofort erkannt zu werden. Eins solches Ding ist das SOUNDMAN OKM II. Es handelt sich hier um ein Originalkopfmikrofon, das Stereoaufnahmen von atemberaubener Räumlichkeit ermöglicht.

Auf den ersten Blick glaubt man, einen dieser 08/15-Kopfhörer auszupacken, wie sie für ein paar Märker zu haben sind. Aber eben nur auf den ersten Blick. In einer kaum handflächengroßen Kunststoffbox befindet sich ein Mikrofon, das den berühmten Ohrstöpseln ähnelt.

Ich habe es mit einem Sony Walkman WM-D6C ausprobiert. Die Bedinung ist ganz einfach. Roten Stöpsel ins rechte Ohr, blauen ins linke, die Miniklinke in die Mic-Buchse und – Aufnahme. Was dann beim Abhören über Kopfhörer passiert, hat mich schlicht begeistert. Ein akustischer Ohrenschmaus! Aber selbst über die Boxen ist die Qualität top – nur der Raumeffekt ist nicht mehr so ausgeprägt.

Zum OKM-II wird ein »Speiseteil mit Stromversorgung und Zusatzfunktionen A3« mitgeliefert. Das versorgt das Elektret-Kondensatormikrofon mit Spannung, wenn dem Aufnahmegerät ein Tonaderspeisung fehlt. Damit läßt sich das OKM-II auch gut an DAT-Portables einsetzen.

Ein Trittschallfilter, das den Nahbesprechungseffekt ausgleicht und den für Sprachaufnahmen nicht relevanten Frequenzbereich unter 300 Hz abschwächt sowie eine zuschaltbare Zusatzdämpfung für laute Schallquellen (-20 dB) sind weitere Feinheiten beim Betrieb des OKM-II mit dem Adapter A3 über einen LINE-Eingang.

Die Zeiten, da man dicke Mikros mitschleppen mußte, um O-Töne für die Dia-Schau heimzubringen scheinen damit vorbei. Das OKM-II ist so klein und unauffällig und wird für weniger als 300 DM angeboten.
Ich wünsche mir, daß das filigrane Gerätchen recht lange hält und nie kaputt geht – ich möchte nicht mehr darauf verzichten.«